Papageienpflanze – Stauden
 
 

Papageienpflanze – Stauden - Stauden

Asclepias syriaca  
Die Früchte dieser Pflanze sehen tatsächlich aus wie kleine Papageien. Nach der Blüte, ab August, hängt die Pflanze voll mit vielen papageienförmigen Früchten. Ein echter Blickfang. Auch die Blüten sind attraktiv, schöne altrosa Blütendolden, die herrlich duften.
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Blütezeit
Jan. Feb. März Apr. Mai Jun.
Juli
Aug.
Sep.
Okt.
Nov. Dez.

Asclepias syriaca wächst am besten in feuchtigkeithaltender Gartenerde. Für im Frühjahr gelieferte Pflanzen müssen Sie folgendes berücksichtigen: Behandeln Sie die Pflanze sorgsam. Achten Sie darauf, die Triebe nicht zu beschädigen! Wenn Sie diese abbrechen, wächst der Wurzelstock nur unter der Erde und es kommt erst im nächsten Jahr ein junger Trieb. Machen Sie ein großzügiges Pflanzloch und lockern Sie die Erde gut auf. Verbessern Sie kargen Gartenboden, indem Sie Kompost und Kuhdungkörner untermischen. Pflanzen Sie den Wurzelballen der Papageienpflanze in der richtigen Höhe im Pflanzloch ein. Die Oberseite des Wurzelballens muss kurz unter der Erdoberfläche sein. Füllen Sie das Pflanzloch mit Erde und drücken Sie sie fest an. Geben Sie gleich nach dem Pflanzen Wasser. Asclepias syriaca wächst und blüht gut an einem Platz in der vollen Sonne in lockerem, recht feuchtem Boden.

Asclepias syriaca kombinieren

Stellen Sie die auffallende Asclepias syriaca hinten ins Beet, pflanzen Sie möglichst Stauden davor, die auch rosa Blüten haben. Natürlich kann die Papageienpflanze auch mit passenden Farben ins gemischte Blumenbeet gepflanzt werden. Die schönen Blüten passen gut zusammen mit der gefüllten Pfingstrose (Paeonia lactiflora 'Pink Cameo') und den rosa Akeleien (Aquilegia vulgaris var. Stellata 'Clementine Salmon Rose').

Asclepias syriaca kommt ursprünglich aus Nordamerika, obwohl der lateinische Name ‘syriaca’ andeutet, dass sie in Syrien vorkommt.Die ganze Gattung Asclepias nennt man auf Deutsch auch Seidenpflanzen. Dies kommt daher, dass in den Saatkapseln Samen sind, die seidenweiche Haare haben. Die Samen werden so durch den Wind verteilt. Im Herbst brechen die getrockneten Saatkapseln auf und der Wind hat kann die Samen verteilen.

Die Pflanzen enthalten einen weißen Saft, den sogenannten Milchsaft. Der Milchsaft ähnelt Latex und enthält viele Glucoside, welhalb die Blätter und der Bast für Schafe giftig sind. Junge Triebe, Blätter und Blumenknospen sind dagegen essbar, auch für Menschen.

Die Blüten dieser Seidenpflanze sind faszinierend schön. Die Blütenblätter sind zurückgeschlagen und der Stempel mit den Nektarien ist nach vorn gerichtet. Durch die große Nektarproduktion ziehen die Blüten viele Schmetterlinge und Bienen an. Die Stängel sind zart behaart und fühlen sich seidenartig an. Der Milchsaft auf den Stängeln ist giftig. Die Papageienpflanze ist eine prima Schnittblume! Die Blumen bleiben sehr lange schön in der Vase. Pflücken Sie sie vorzugsweise morgens früh. Entfernen Sie die untersten Blätter und stellen Sie die Stiele gleich in einen Eimer mit lauwarmem Wasser mit Schnittblumennahrung.

Diese Pflanze ist sehr zart, behandeln Sie sie vorsichtig! Die Pflanze bildet einen Wurzelstock. Wenn der Austrieb bricht, überspringt er diese Saison und kommt im folgenden Jahr mit einem neuen Austrieb zurück! Wenn der Wurzelstock gut angewachsen ist, breitet er sich gern aus. Tipp: Pflanzen Sie ihn in einen Kübel ohne Boden in die Gartenerde.


Eigenschaften

Bevorzugt sonnigen Standort
Halbschatten
Duftende Pflanze/Blume
Geeignet als Schnittblume
Etwa erreichbare Wuchshöhe: 150 cm